Aufruf: [Wahlkampf Graz] Unterstützungserklärungen!

Für die kommende Grazer Gemeinderatswahl brauchen die Piraten Unterstützungserklärungen – zwar sind wir auf gutem Wege bald die nötige Zahl zu ereichen, allerdings ist es auch ein erster Test des Mobilisierungspotentials.

Daher der Aufruf:

Ein Dankeschön aus Graz für euren Support!

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1-2.9 und 4.9: Piraten in Aktion beim Volksstimmefest und beim kollektiven Blutspenden!

Es geht schon gut los im September, die Piraten werden mit einem Stand beim diesjährigen Volksstimmefest vertreten sein und freuen sich auf euer kommen!

Infos: https://www.facebook.com/events/339797416111747/

Wo: Volkstimmefest im Prater

Wann: 1-2.09.2012 ganztägig

 

Und dann möchten wir euch alle noch zum kollektiven Böutspenden aufrufen:

https://www.facebook.com/events/423865060993129/

 

 

 

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Berlin Piraten-Trip Sommer 2012

Am Montag, dem 6. August 2012 gings mit dem Auto nach Berlin. Durch die Tschechei gar nicht so weit, wie immer angenommen, nach 7 Stunden kamen wir um ca. 22 Uhr in Berlin-Friedrichshain an. Die von Fabio Reinhardt per SMS angegebene Adresse führte das Navi zu einer Pizzeria, wo wir ihn auch auf der gegenüberliegenden Parkbank antrafen. Fabio hatte eine Gruppe aus Zypern eingeladen, die sich über die Piratenpartei informieren wollte. Bis 1:00 früh wurden ein paar zypern-spezifische Diskussionen geführt und Fabio brachte den zypriotischen Gästen die Piratenpartei Berlin näher und ging auf seine Funktion im Abgeordnetenhaus ein.

Am Dienstag wurde Berlin erkundet, abends gings in den Kinski Club in Neuköln, wo jeden Dienstag ein Stammtisch stattfindet. Der ist eigentlich zum gemütlichen Austausch und Kennenlernen gedacht. Was in Wien die Stammtische sind, sind in Berlin eigentlich die Crews, wobei das Konzept darauf abzielt, dass es dort auch Tagesordnungen gibt und generell formeller abgeht als auf Stammtischen. Bekommt die Crew mehr als 15-20 regelmäßige Mitglieder, teilt sie sich auf, damit die Kommunikation und Übersicht gewährleistet bleibt. Mittwochs war ebenfalls Berlin-Sightseeing auf dem Plan.

Donnerstag gings auf den Teufelsberg, um die alte amerikanische Abhöranlage zu besichtigen. Die war natürlich eingezäunt, jedoch war mindestens alle 3 Meter ein geflicktes Loch im Zaun. 5 min in eine Richtung gehend auf ein nicht-geflicktes Loch hoffend brachen wir schließlich ab und bei einer Pause stimmte uns Fabio als studierter Historiker schon mal auf den Besuch im Pergamon-Museum ein, der am Nachmittag auf dem Programm stand.

Zuvor gings aber noch auf eine Piraten-Tour durchs Berliner Abgeordnetenhaus (AGH).

Vor dem Abgeordnetenhaus Berlin

Im AGH besuchten wir ein paar Büros von wissenschaftlichen Referenten der Berliner Piratenfraktion, die uns auch einen Einblick in ihre gegenwärtige Arbeit gewährten. Pressestelle und Geschäftsstelle wurden ebenfalls noch abgeklappert um schließlich auch die Küche der Piratenfraktion zu begutachten. Den Piraten ist es übrigens zu verdanken, dass es im AGH Berlin jetzt auch Club-Mate gibt. Die anderen Getränke im Automaten dürfte es vorher auch noch nicht gegeben haben:

Club-Mate gibts übrigens in Berlin an jeder Ecke.

Einen Blick auf den Sitzungssaal konnten wir auch noch ergattern. Die Piraten-Fraktion sitzt links im Vordergrund.

Laut Platzverbrauch auf dem Gangwegweiser sind die Berliner Piraten übrigens schon die stärkste Partei. ;)

Beim Verlassen des AGH kamen wir noch bei einem Interview von Martin Delius vorbei.

Am Weg ins Pergamon Museum warnte uns noch ein freundlicher Anonymous, dass der Anti-Psychiatrie-Flyer, den wir in die Hand gedrückt bekommen haben, eigentlich ein Rekrutierungsversuch von Scientology ist.

Bevors am Freitag nach Hause ging, wurde auf einer Gartenparty in Friedrichshain noch gechillt und politisiert, waren doch einige Piraten sowie Benedikt Lux mit von der Partie, der parlamentarische Geschäftsführer der Grünen-Fraktion im Berliner AGH.

Benedikt Lux, Christoph Trunk, Fabio Reinhardt

Freitag gings wieder zurück nach Wien, ich möchte mich auch auf diesem Wege nochmal bei allen Berliner Piraten bedanken, es war eine tolle Zeit. Vor allem bei Fabio Reinhardt, der übrigens Anfang September wieder nach Wien kommt.

Christoph ’0utput’ Trunk
Internationaler Delegierter

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Piraten verurteilen demokratiefeindlichen Vorstoß der Rathaus-SPÖ

Piraten verurteilen demokratiefeindlichen Vorstoß der Rathaus-SPÖ

SPÖ und Grüne wollen ungerechtes Verhältniswahlrecht beibehalten; Piraten fordern Umsetzung eines fairen Demokratiepakets.

Wien. 8. August 2012. Seit Umfragen zeigen, dass die Piratenpartei gute Chancen hat, auch in Österreich die Parlamente zu entern, wächst bei den etablierten Parteien die Angst. Eine Wahlrechtsreform, die frischen Wind ins Rathaus bringen könnte, wird daher von SPÖ-Klubobmann Rudolf Schicker strikt abgelehnt, der sogar die Einführung einer Fünf-Prozent-Hürde für die Wahlen zur Bezirksvertretung fordert.

Die Landesorganisation Wien der Piratenpartei Österreichs spricht sich gegen die angekündigte Beibehaltung des ungerechten Wiener Verhältniswahlrechts aus: „Mit dieser Wahlrechtsreform gäbe es die Chance auf mehr Mitbestimmung und Demokratie. Stattdessen zementiert Rot-Grün die bestehenden Verhältnisse ein“, kritisiert Tommi Enenkel, Mitglied des Wiener Landesvorstands.

Die Piratenpartei fordert eine Anpassung des Wahlrechts, um den „SPÖ-Bonus“ abzuschaffen, der derzeit der SPÖ mit deutlich unter 50% der Stimmen schon eine absolute Mandatsmehrheit ermöglicht. Weiters lehnen die Piraten auch die von Schicker angekündigte Einführung einer Fünf-Prozent-Hürde bei Bezirksratswahlen ab. „Neue Parteien wie die Piraten heizen den etablierten Parteien ein. Doch statt den politischen Wettbewerb zu begrüßen, verhindern sie eine faire Diskussion mit künstlichen Einstiegsbarrieren“, so Enenkel. „Das Ansinnen, politischen Mitbewerbern zusätzliche Hürden aufzuerlegen, entspringt einem fehlgeleiteten Demokratieverständnis, das gerade von den Grünen nicht zu erwarten war“, fügt Landesvorstand Marcus Hohenecker hinzu.

Die Piratenpartei Österreichs fordert die Grünen dazu auf, sich an ihre Wahlversprechen vor der letzten Landtagswahl zu erinnern. „Wenn das neue Wahlrecht weiterhin die SPÖ bevorzugt oder sogar zusätzliche Hürden in unsere Demokratie einbaut, haben die Grünen ihre politische Verantwortung vergessen und sich des Vertrauens ihrer Wählerinnen und Wähler als unwürdig erwiesen“, meint Lukas Daniel Klausner, Themenkoordinator für Wahlrecht und Demokratie.

„Wir Piraten sind für eine einfachere politische Mitbestimmung aller Bürgerinnen und Bürger. Es sollte über eine Absenkung oder sogar Abschaffung der Prozent-Hürden nachgedacht werden statt über die Schaffung neuer Barrieren“, schließt Klausner.

Näheres zur Piratenpartei: Die Piratenpartei ist eine sozialliberale Bürgerrechtspartei, die sich basisdemokratisch organisiert. Unter dem Motto „Freie Bildung! Freies Wissen! Freie Kultur!“ tritt sie an, um mehr Mitbestimmung und Transparenz in der Politik umzusetzen. Die Piratenpartei versteht sich als Mitmachpartei, in der sich jeder Österreicher unmittelbar ins Programm einbringen kann.
Für den Landesvorstand Wien, Tommi Enenkel & Marcus Hohenecker

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#OpINDECT: Anonymous und Piratenpartei warnen vor EU-Überwachungsprojekt INDECT

#OpINDECT: Anonymous und Piratenpartei warnen vor EU-Überwachungsprojekt INDECT

Die Piratenpartei Wien lädt zur Kundgebung vor dem Parlament.

 Wien. 24.Juli 2012.  Am Samstag den 28.7.2012 findet unter dem Motto #OpINDECT eine europaweite Demonstrationen gegen INDECT[1] statt. In mehr als 20 europäischen Städten wird es Kundgebungen gegen das EU-Forschungsprojekt geben. Die Piratenpartei Wien ist mit einer Kundgebung[3] von 12:00 bis 20:00 vor dem Wiener Parlament dabei.

 “INDECT soll die Totalüberwachung der Bürger ermöglichen. Telefon-, Video- und Internetdaten sollen automatisiert zusammengeführt werden, um verdächtiges Verhalten zu identifizieren. Verdächtig kann nach Berichten schon sein, wer zu lange an einem Ort stehen bleibt. Die Piratenpartei stellt sich gegen diesen Trend, den Bürger unter Generalverdacht zu stellen.”, erläutert Tommi Enenkel, Landesvorstand der Piraten in Wien.

 INDECT ist seit Jahren umstritten, sogar innerhalb der EU-Institutionen. In einem Bericht vom April 2011 warnt das EU-Parlament vor möglichen Eingriffen in die Grundrechte von EU-Bürgern[4]. Ohne eine eingehende Untersuchung in Bezug auf die Grundrechte sollte INDECT keine weitere Finanzierung erhalten.

 Neben der Piratenpartei sind Anonymous und diverse Bürgerrechtsorganisationen und Parteien an der Aktion beteiligt. Ähnlich wie bei Protesten gegen ACTA werden die Kundgebungen über soziale Netzwerke organisiert. In Österreich finden Proteste in Wien, Graz, Salzburg und Klagenfurt statt.

 Der Landesvorstand Wien dazu: “Natürlich ist es wichtig, die Polizei mit neuester Technologie auszurüsten. Dies muss jedoch gerade in Bereichen, in denen komplexe ethische Fragestellungen und Grundrechte tangiert werden, genau durchdacht werden. Das darf nicht in irgendwelchen Hinterzimmern stattfinden. Die Öffentlichkeit muss an diesem Prozess teilhaben, den es geht um die Rechte jedes Einzelnen.”

  Näheres zu INDECT:

 INDECT steht für “INtelligent information system supporting observation, searching and DEteCTion  for security of citizens in urban environment” (“Intelligentes  Informationssystem, das Überwachung, Suche und Entdeckung für die  Sicherheit von Bürgern in einer städtischen Umgebung unterstützt”). Es  ist ein Forschungsprojekt der Europäischen Union, startete 2009 und soll  2013 abgeschlossen sein.

INDECT ist das umfassendste  Überwachungsprogramm, das je installiert werden sollte. Es umfasst nicht  nur das Internet. Auch Menschen auf der Straße werden INDECT nicht  entgehen. Was wie wirre Science Fiction klingt, könnte ab 2013 schwer zu  begreifende Wirklichkeit werden. Science Fiction war gestern. INDECT ist morgen. INDECT verbindet sämtliche Daten aus Foren, Social Networks  (z.B. Facebook), Suchmaschinen des Internets mit staatlichen  Datenbanken, Kommunikationsdaten und Kamerabeobachtungen auf der Straße. INDECT wird wissen, wo wir sind, was wir tun, weshalb wir es tun und  was unsere nächsten Schritte sein werden. INDECT wird unsere Freunde  kennen und wissen, wo wir arbeiten. INDECT wird beurteilen, ob wir uns normal oder abnormal verhalten.

 Näheres zur Piratenpartei:

 Die Piratenpartei ist eine sozialliberale Bürgerrechtspartei, die sich basisdemokratisch organisiert. Unter dem Motto “Freie Bildung! Freies Wissen! Freie Kultur!” tritt sie an, um mehr Partizipation & Transparenz in der Politik umzusetzen. Die Piratenpartei versteht sich als Mitmachpartei, in der sich jeder Österreicher unmittelbar ins Programm einbringen kann.

 Im Namen des Landesvorstandes der Piratenpartei in Wien:

Tommi Enenkel, Alexander Kühne, Marcus Hohenecker

 

Tommi Enenkel: +43/660/6522083, tommi.enenkel@piratenpartei.at

Alexander Kühne: +43/676/6049795, alexander.kuehne@piratenpartei.at

Marcus Hohenecker: +43/660/3437070, mod@piratenpartei.at

 

Links:

[1] Offizielle Homepage zu INDECT: http://www.indect-project.eu/

[2] Informationsseite der Piratenpartei Deutschland / Schweiz: http://www.stopp-indect.info

[3] Facebook-Evwent zur Kundgebung: https://www.facebook.com/events/477483435595434/

[4] EU-Parlament warnt vor Grundrechtseingriffen durch INDECT: http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+REPORT+A7-2011-0160+0+DOC+XML+V0//EN

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#OpINDECT 28.7 in Wien – Kundgebung gegen die Totalüberwachung vor dem Parlament

Am Samstag, den 28.7 versammeln wir uns zu einer Kundgebung und Informationsveranstaltung vor dem Parlament! Im rahmen der Europaweiten “Operation INDECT” klären wir über das EU-Forschungsprogramm zur Überwachung urbaner Räume INDECT auf – mehr Infos unter: http://www.stopp-indect.info/?page_id=365&lang=de

Wir würden uns über euer zahlreiches Interesse freuen – kommt vorbei, redet mit uns, bringt euch ein!

Den Facebook-vent findet ihr hier: https://www.facebook.com/events/477483435595434/

 

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Ergebnisse der Landesgeneralversammlung der LO Wien

Über 50 Mitglieder und Sympathisanten fanden sich am vergangenen Sonntag zur Landesgeneralversammlung der Wiener Piraten zusammen. Piraten und Interessenten konnten das Event auch per Live-Stream über das Internet verfolgen.
Neben basisdemokratischen Beschlüssen über erste konkrete Programmpunkte zum Wiener Parteiprogramm wurden auch neue Vertretungen gewählt – und auch die internen Strukturen erhielten einige „Updates“ und „Bugfixes“ um zukünftig eine noch breitere und effizientere Meinungsbildung durch Abstimmungswerkzeuge wie Liquid Feedback ermöglichen.
Insgesamt sechs Programmanträge standen zur Diskussion und wurden intensiv diskutiert [1], zuletzt fanden vier davon eine Mehrheit. In den neu verabschiedeten Programmpunkten [2] geht es um die Etablierung der Piratenpartei Wien als Whistleblower-Partei, die Vergünstigung von Jahreskarten für den öffentlichen Verkehr in Wien, Vorschläge zu einer Reform der Stadtverwaltung und die Ablehnung der Videoüberwachung auf öffentlichen Plätzen.
Die Wiener Piraten weisen auf den ineffizienten Einsatz der Wiener Exekutivbeamten hin und schließen sich der Meinung des Rechnungshofs an, der ein Einsparungspotential von 35,6 Mill. Euro bei der Bundespolizeidirektion Wien ohne Personaleinsparungen sieht.
Weiters kritisieren die Piraten die überbordende Neuverschuldung von 4 Mrd. Euro sowie die unverhältnismäßig häufig geschaltete und millionenteure Eigenwerbung der Stadt Wien in Tageszeitungen.
Die Wiener Piraten unterstützen außerdem Whistleblower (Informanten, die anonym Missstände aufzeigen – ähnlich Wikileaks) um der Bekämpfung von Verschuldung und Korruption in Wien Vorschub zu leisten und damit die die Beschlüsse der Landesgeneralversammlung der Piratenpartei Wien umsetzen zu können.
Weiters spricht sich die LO Wien für die Senkung des Preises einer Jahreskarte für die Wiener Linien auf jedenfalls unter €200 pro Jahr aus. Zusätzlich fordert die LO Wien die Einführung der Nacht-U-Bahn auch in Nächten vor Werktagen.
Die Wiener Piraten setzen sich für eine transparente Stadtpolitik ein, in der Chancengleichheit und nicht „Freunderlwirtschaft“ dominiert. Beteiligung der Bürger an den wichtigen Entscheidungsprozessen der Stadt müssen zukünftig noch einfacher möglich werden.
Der neu gewählte Landesvorstand setzt sich wie folgt zusammen: [3]
 1. Christian ‘cmv’ Marin (55 Jahre, technischer Angestellter)
 2. Alexander ‘LeChuck’ Kuehne (27 Jahre, Politikwissenschaftler, Student und Freiberufler)
 3. Christian ‘Zapata’ Aichholzer (47 Jahre, Landwirt und Software-Entwickler)
 4. Marcus ‘MoD’ Hohenecker (24 Jahre, Student der Rechtswissenschaften)
 5. Tommi ‘Tommi’ Enenkel (25 Jahre, Mobile Application Developer)
Neue LandesGeschäftsfuehrung:
 Felix ‘duke82′ Csar (29 Jahre, Student)
Neuer Länderrat:
 Andrea ‘Das_Alexs’ Zauner ( 51 J. Raumaustatter, Dipl. Werbegestalter)
Neuer Abgesandte zum Schiedsgericht
 Thomas ‘Considerator’ Schniederics (33 Jahre, Student)
 Gerald ‘ogloc’ Urbas (33 Jahre, Entwicker)
Zu guter Letzt möchten wir uns recht herzlich bei allen Unterstützern bedanken, insbesondere bei Piraten aus anderen LOen, aber auch bei den Wiener Piraten  für das zahlreiche Erscheinen und den vollen Einsatz der Basis an diesem heißen Sommertag!
Im Namen des Landesvorstandes der LO Wien,
Tommi Enenkel (tommi.enenkel@piratenpartei.at)
Alexander Kühne (alexander.kuehne@piratenpartei.at)
Marcus Hohenecker (mod@piratenpartei.at)
Links:
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Stellungnahme zum Artikel im Standard

Die Piratenpartei Österreichs distanziert sich ausdrücklich von rechtsradikalem Gedankengut und Totalitarismus jeder Art. Diese sind mit unseren Grundwerten absolut unvereinbar. Diese Grundwerte sind zu jeder Zeit im Internet nachlesbar und beinhalten:
- Piraten lehnen Waffengewalt als Mittel zur Konfliktlösung ab und setzen sich für allgemeine militärische Abrüstung ein.
-  Wir leben Toleranz, aber wir kämpfen entschieden gegen alle, die Hass und Intoleranz verbreiten. Totalitären Tendenzen in Staat und Gesellschaft wirken wir entgegen.
Die Piratenpartei ist eine weltweite Bewegung aus der Mitte der Gesellschaft und versteht sich als Themenpartei. Unabhängig von Ideologien und Lobbyismus sucht  jeder der will, mit den Mitteln der Piratenpartei nach Lösungen für die verschiedensten Probleme und Anliegen.
Die  versuchte Einordnung in links/rechts Schemen ist somit hinfällig – ein Ruf nach Positionierung ist zwar verständlich, aber verfehlt.
Zwar  mag das neue Konzept für machen den Eindruck der Beliebigkeit vermitteln, es bietet jedoch  keine Grundlage für eine Zuordnung zu rechtem Gedankengut.
Die inkriminierenden Fotos entstammen einem seit Monaten offline gestellten Forum der Piratenpartei.
Im Forum der Piratenpartei zu posten stand und steht jedem Österreicher und jeder Österreicherin frei.Wie wir ein Spiegel der Gesellschaft sind, so gibt es leider auch  Schattenseiten.
Festzuhalten  ist, dass radikal Denkende in der Piratenpartei jedenfalls nicht im Geringsten in der Mehrheit sind. Das kann jederzeit von jedermann nachgeprüft werden.
Gemäß unserem Grundsatz – der Transparenz -  sind alle Menschen eingeladen, sich von zu Hause aus oder vor Ort ein
umfassendes Bild von der Piratenpartei zu machen – alle Informationen und auch die Art der Entscheidungsfindung sind online einsehbar und auch  Partizipation ist jedem möglich!
Basisdemokratische  Willensbildung erzeugt manchmal ein schlechtes Bild. Den Mitgliedern der Piratenpartei ist aber wichtig, dass am Ende die Ergebnisse stimmen.
Diese Ergebnisse sind ebenso wie ihr Entstehungsprozess offen und transparent für jeden einsehbar und gestaltbar. Nach Außen gut auszusehen und Politik im Hinterzimmer zu machen, überlassen die Piraten  den etablierten Parteien. Damit setzen sich die Piraten aber im Gegensatz zu ihrer politischen Konkurrenz jetzt und in Zukunft Kritik aus und bitten hiermit um Verständnis.
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Wiener Piraten stimmen für Whistleblowing, ÖPNV, Verwaltungsreform, gegen Videoüberwachung

Die Landesorganisation Wien der Piratenpartei Österreichs hat bei ihrem Landesparteitag am Sonntag die Programmanträge zu den Themen Whistleblowing, billigeren Öffi-Verkehr, eine Verwaltungsreform in der Stadt Wien sowie einen Antrag gegen die Video-Überwachung des öffentlichen Raums mehrheitlich angenommen.

Der Antrag zur Parkraumbewirtschaftung wurde abgelehnt.

Am Nachmittag steht nach Gechäfstordnungs-Anträgen noch die Neuwahl des Landesvorstands an.
Aktuelle Infos zum Landespartei der Wiener Piraten können im Live-Protokoll mitverfolgt werden.

Eine Übersicht zum Landesparteitag ist hier zu finden.

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Einladung an die Medienvertreter zum Wiener Landesparteitag 2012

Die Landesorganisation Wien der Piratenpartei Österreichs lädt alle Medienvertreter zum Landesparteitag (#LPT2012) am Sonntag, den 1. Juli 2012, in das Restaurant „Zum guten alten Walfisch“ im Wiener Prater ein.

Die öffentliche Veranstaltung beginnt um 9:30 Uhr mit der Akkreditierung und ist bis 18 Uhr anberaumt.

Die Tagesordnung zum Ablauf wird bei der LGV basisdemokratisch entschieden. Änderungen sind daher noch möglich.

Nähere Details entnehmen Sie bitte dem Wiener Piraten-Forum.

Der neu zu wählende Vorstand der Piratenpartei Wien freut sich auf auf den Besuch eines Vertreters Ihrer Redaktion.

Wir ersuchen Sie, ihre formlose Anmeldung an lv[ät]piratenpartei-wien[dot]at zu senden. Das LV-Team steht auch bei technischen Anfragen für Ihre Berichterstattung jederzeit zur Verfügung.

Piratenpartei Wien
Rückfragehinweis:
Landesvorstand Wien
email: lv-wien@piratenpartei.at

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